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Über unsWie die Stiftung SOS Beobachter arbeitet

Wann hilft die Stiftung SOS Beobachter? Wir zeigen auf, in welchen Fällen wir unterstützend eingreifen – und legen unsere Tätigkeitsberichte offen.

Das Team von SOS Beobachter (von links nach rechts): Walter Noser, Beat Handschin und Claudia Keller.

Warum braucht es die Stiftung SOS Beobachter?

 

Wir leisten individuelle Einzelfallhilfe

Viele Menschen in der Schweiz können die Franken drehen und die Rappen spalten, wie sie wollen – es reicht kaum fürs Nötigste: Wohnung, Haushalt, Kleider, Essen, Versicherungen, Arzt. Für Weiterbildung oder bescheidene Ferien bleibt sowieso nichts übrig. Leidtragende der prekären finanziellen Verhältnisse ihrer Eltern sind oft Kinder und Jugendliche. Am stärksten trifft die Armut Familien und Alleinerziehende. Aber auch Arbeitslose, Rentner, Ausgesteuerte, Opfer von Gewalttaten, Behinderte und psychisch Kranke haben mit immer härteren Rahmenbedingungen zu kämpfen. Diesen Menschen hilft die Stiftung rasch und unbürokratisch.

 

Wir leisten Rechtshilfe

Vor dem Gesetz sind alle gleich. Doch oft fehlen die nötigen Mittel, um berechtigte juristische Interessen durchzusetzen. In Zusammenarbeit mit ausgesuchten Anwälten und Anwältinnen können wir Rechtshilfe leisten.

 

Wir unterstützen Aus- und Weiterbildungen

Viele Leute können sich im Beruf selbst verwirklichen. Anderen geht es nur darum, dass sie ihre wirtschaftliche Notlage dank einer Aus- oder Weiterbildung nachhaltig verbessern können. Dafür kommen weder Stipendien noch Sozialversicherungen auf. Diesen Leuten hilft die Stiftung in Zusammenarbeit mit Berufsberatungsstellen bei der Finanzierung.

 

Wir unterstützen Projekte

Zweck der Stiftung ist die finanzielle Unterstützung von Menschen, die aus sozialen oder anderen Gründen als unterstützungsbedürftig erscheinen. Die Stiftung kann auch diesem Zweck entsprechende soziale Projekte finanziell unterstützen.

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Wie SOS Beobachter arbeitet

Dank dem Fachwissen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stiftung und dank Unterstützung der Experten im Beratungszentrum des Beobachters können wir dafür garantieren, dass finanzielle Hilfe nur dann erfolgt, wenn die Gesuche gerechtfertigt sind und die ausbezahlten Gelder nachhaltig helfen.

Selbstverständlich prüfen wir auch, ob die öffentliche Hand oder Sozial- und andere Versicherungen zur Lösung eines Problems beigezogen werden müssen. Unsere Hilfe ist stets subsidiär.

Stiftungsrat / Mitarbeiter von SOS Beobachter

 

Warum hat die Stiftung SOS Beobachter keine ZEWO-Zertifizierung?

Die ZEWO ist eine gute Sache. Der Stiftung SOS Beobachter bringt sie aber nichts. Die Zeitschrift Beobachter ist uns Gütesiegel genug und unsere Seriosität bestätigen uns unter anderem viele Fachleute.

Ein Vorteil einer ZEWO-Mitgliedschaft ist, dass man in vielen Zeitungen vergünstigt inserieren kann. Doch auch das bringt uns nichts, weil wir in den Medien von Ringier Axel Springer Schweiz – zu denen auch der Beobachter gehört – gratis Inserate schalten können.  Die Beiträge, die wir der ZEWO bezahlen müssten, setzen wir deshalb lieber anderweitig ein.

Tätigkeitsberichte

Der Stiftungsrat der Stiftung SOS Beobachter hat beschlossen, die Tätigkeitsberichte, die jährlich der Eidgenössischen Stiftungsaufsicht einzureichen sind, ab 2014 öffentlich zugänglich zu machen.

Tätigkeitsbericht 2014

Tätigkeitsbericht 2015

Tätigkeitsbericht 2016

 

Bei Fragen können Sie sich an Walter Noser, den Geschäftsführer der Stiftung, wenden. Sie erreichen Ihn unter der Telefonnummer 058 269 21 21.

Ihre Spende hilft uns, Menschen in Not zu helfen.

Ihre Spende hilft uns, Menschen in Not zu helfen.

Stiftung SOS Beobachter

Walter Noser, Geschäftsführer SOS Beobachter
Veröffentlicht am 04. Juni 2014